Curtin University of Technology
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Forschung

Die Curtin University of Technology beheimatet bzw. ist beteiligt an 55 australischen Forschungsinstituten und -zentren. Das Forschungsprofil der Curtin University wird u. a. durch 16 Cooperative Research Centres (CRCs) - darunter fünf der angesehensten zum Australian Technology Network gehörigen Universitäten - und durch 12 Partnerschaften mit bundesstaatlich geförderten Zentren für Wissenschaft und Innovation bestimmt.

Die an gesellschaftlichen Bedürfnissen ausgerichtete Forschungsarbeit der Universität, gestützt auf ihr umfangreiches Netzwerk partnerschaftlicher Beziehungen in Forschung und Bildung, ermöglicht es der Curtin University, verschiedenste Forschungszweige zusammenzuführen, um neue Herausforderungen zu meistern. In der Forschungsarbeit richtet die Curtin University ihr Augenmerk auf die Leistung produktiver Beiträge und so kommen die Ergebnisse der Wirtschaft, dem öffentlichen Sektor und der Gesellschaft im Allgemeinen zugute.

Internationale Gesundheit

Beispielhaft für das Forschungsengagement der Curtin University ist die Arbeit von Dr. Robert Finger, der seinen Medizinabschluss an der Universität Köln absolvierte und als Forscher am Curtin Centre for International Health (CIH) tätig ist. Vor dem Abschluss seines Master of International Health (MIH) an der Curtin University of Technology im November 2005 führte Dr. Finger ein Forschungsprojekt in Indien durch, das vorrangig auf die Prävention von Erblindung ausgerichtet war. Seit Abschluss seines Masters ist Dr. Finger in beratender Funktion bei internationalen Forschungsinstitutionen in Osttimor (Timor Leste) und Sri Lanka tätig.

Näheres über die Forschungsarbeit von Dr. Finger finden Sie unter folgenden Links:

Die Webseite Gefragte Studiengänge informiert über das Kursangebot des Centre for International Health.

Angewandte Physik

Im Feld der angewandten Physik beteiligt sich die Curtin University am Bau eines Radioteleskops in Westaustralien, das der Prototyp des größten und technisch ausgereiftesten Teleskop der Welt werden soll: Das Square Kilometer Array (SKA). Mithilfe des SKA-Radioteleskops werden Wissenschaftler überall auf der Welt in der Lage sein, die Formation von Planeten zu beobachten, nach den ersten Strukturen im Universum zu suchen, den Ursprung des Magnetismus im Kosmos zu verfolgen und die Allgemeine Relativi­tätstheorie mit bislang unerreichter Präzision zu testen.
Zu den Gründerpartnern des Projekts zählen u. a. MIT, Harvard University, The University of Melbourne, Curtin University of Technology, die Australian National University und die Forschungsorganisation Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO ATNF).

Weitere Informationen über das SKA und sonstige Forschungsbereiche finden Sie auf der Website der Fakultät für Angewandte Physik.

Näheres zu Forschungs- und Entwicklungsinitiativen der Curtin University ist der Curtin R&D Website zu entnehmen.